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Welche Farben sehen Fische?

„Welche Farben sehen Fische?“, diese Frage stellt sich jeder Angler regelmäßig, spätestens wenn er vor der Köderwand im Angelladen steht. Zunächst einmal müssen wir ein bisschen verstehen, was Licht überhaupt ist. Dieses Wissen widerum gibt uns die Möglichkeit zu verstehen, wie Farben unter Wasser wirken. Dann kommt ein bisschen Biologie, genauer Evolution, dazu und schon wird die Köderwand im Angelladen ziemlich übersichtlich.Na gut, ganz so einfach ist es nicht, denn die Frage: „Welche Farben sehen Fische?“, müssen wir Artspezifisch betrachten.

Präsentation des Fisches beim Fotografieren

In Deutschland ist das sogenannte Trophäenangeln, also einen Fisch vorsätzlich zu fangen, nur um ihn zu fotografieren und ihn dann wieder in die Freiheit zu entlassen, verboten. Nichtsdestotrotz sind wir Angler häufig im Ausland unterwegs, wo diese Art der Angelei häufig erlaubt ist. Allerdings begegnen einem oft Fangfotos auf denen Fische so präsentiert werden, dass es nur schwer vorstellbar ist, dass die Fische keine bleibenden Schäden von der Fotoprozedur davontragen.

Licht, Trübung und Beutefische- wann gehst du zum Barschangeln?

In letzter Zeit sind mir in den sozialen Medien häufiger Barsche aufgefallen die in der Nacht gefangen wurden. Prädestiniert für solche Fänge waren Häfen oder Industrieanlagen mit viel künstlichem Licht. Ich habe mich gefragt, ob solche Fänge wirklich nur Ausnahmen sind?

Invasive Arten- verlieren wir die Einzigartigkeit unserer Gewässer

„Schwarzbarsche in Mecklenburg“, als ich davon gelesen habe, dass Fischer einen ihrer Fischteiche in Boek (Mecklenburg), mit den begehrten Barschen besetzten, war ich erstaunt, dass so etwas heutzutage überhaupt noch möglich ist. Ganz ehrlich, ich war erschrocken und möchte in diesem kurzen Artikel darlegen warum.

Catch, Release & Fische beatmen

Ich habe mich in vorigen Berichten mit den Sterberaten verschiedener, häufig beangelter Raubfischarten- Hecht, Barsch und Zander- auseinandergesetzt. Als Faustregel aus diesen Zusammenfassungen wissenschaftlicher Arbeiten konnte man festhalten, dass die Sterberaten von Fischen besonders hoch sind, wenn sie unnötig viel Zeit außerhalb des Wassers verbringen (das ist nicht verwunderlich) und wenn sie bei höheren Wassertemperaturen gefangen werden. Bei höheren Wassertemperaturen sinkt die Sauerstoffsättigung des Wassers und man kann sich leicht vorstellen, dass ein ohnehin nicht gut mit Sauerstoff versorgter Fisch nach einem anstrengenden Drill besonders anfällig ist und schnell sterben kann.

Hechte in Seen - Bevorzugte Standplätze

Die Schonzeit geht mit riesen Schritten dem Ende zu, und wir Angler können es kaum erwarten endlich wieder auf unsere geliebten Räuber zu angeln. Die Euphorie ist groß und die Erwartungen an den ersten Angeltag nach der Schonzeit noch größer. Doch häufig stellt sich schnell eine Ernüchterung ein, wenn man am Gewässer angekommen ist und nach den ersten Würfen kein Fischkontakt hatte. Dann beginnt das große grübeln: „Wo stehen die Hechte bloß zu dieser Zeit?“ und „Verhalten sich alle Hechte immer gleich?“

Barsch-Kannibalismus und seine Auswirkungen

In diesem kurzen Bericht möchte ich auf ein Thema zu sprechen kommen, welches mich persönlich in meinem Studium immer fasziniert hat, Populationsdynamiken. Was heißt das? Es soll hier um die Gründe und Mechanismen gehen, warum wir manchmal an ein Gewässer fahren und nur viele kleine Fische fangen, und Jahre später an dieses Gewässer zurückkehren und völlig andere Bestände und Größenverteilungen vorfinden können.

Big Baits = big Hecht?

Ich bin ein Freund von großen Ködern. Warum? Weil ich denke, damit gezielt auf größere Hechte zu angeln, doch stimmt das überhaupt? Und wann ist groß auch mal zu groß? Um diese Fragen beantworten zu können, habe ich mal ein paar wissenschaftliche Artikel durchforstet, mit einem auch für mich überraschendem Ergebnis.

Sterberaten zurückgesetzter Barsche

Jeder Angler erlebt es immer wieder, manche gefangenen Fische müssen zurückgesetzt werden. Die Gründe dafür können sehr verschieden sein (Schonzeit, Mindestmaß, Entnahmeverbot oder das Entnahmefenster). Ganz egal warum der Fisch released wird, Ziel ist das Überleben des Tieres. Doch wie hoch sind eigentlich die Sterberaten bei zurückgesetzten Hechten, Barschen und Zandern?

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